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14Tage/14Bilder: "Security"

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Das Thema für die nächsten zwei Wochen lautet "Sicherheit". Ob vermeintliche, oder echte Sicherheit, ist dabei egal, allein schon deshalb, weil es ja absolute Sicherheit nie geben kann.
Da ich es, man sieht es oben, selsbt nicht fertigbekommen habe, ein ästhetisch befriedigendes Bild zum Thema zu produzieren, geht es mir bei diesem Thema vor allem darum, das Thema selbst begreifbar zu machen.
Die Szene oben hat mich erschüttert. In Frankreich kuckt da keine Sau mehr, wenn da eine Kampfgruppe mit Sturmgewehr in Schützenreihe durch die Fußgängerzone latscht. Und das war jetzt nicht in einer großen Stadt, sondern in Chaumont bei einer Provinzfete. "Le grande Pardon". Ein Mittelaltermarkt aus fünf Ständen, ein Umzug mit zwei Pferden und dahinter der örtliche Seniorenkreis in Barockfummel. Aber die komplette Altstadt mit Krepppapier gepflastert. Jede Straße in einer anderen Farbe. Und eine halbe Kompanie Soldaten an allen Ecken.
Ach ja. Artfilter PopArt.

Bild des Benutzers Martin W.

Bild: 

Mit dem neudeutschen Wort "Security" verbinde ich tatsächlich starke Männer (und Frauen!), die sog. Unbeteiligte vor tatsächlicher oder herbeigeredeter Bedrohung durch böswillige Aggressoren schützen sollen...

Mit "Sicherheit" verbinde ich auch ein wirklich schönes Gefühl, welches in meinem älteren Bild hier dargestellt ist.

Für mich ein ganz gewaltiger Unterschied!

jm2c
Martin

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Bild des Benutzers Reinhard Wagner

Ja, auch der Unterschied ist wichtig. Weil uns eben oft das eine für das andere verkauft wird. Dein Bild ist um Klassen besser und schöner als meines...

r.w. admin.

Bild des Benutzers Martin W.

Denn Blondtolle verkauft gerade als "Security", dass Kinder von ihren Eltern getrennt oder mit ihnen zusammen eingesperrt werden! Das genaue Gegenteil von "Sicherheit"!
:-(

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Bild des Benutzers Thomas N

Eine schöne Idee von Sicherheit, denke bei dem Foto auch an Schutz und Geborgenheit. Die positive Besetzung des Themas mit Deinem Foto gefällt mir dabei.
LG Thomas

Bild des Benutzers Thomas N

Bild: 

Das Stadthallengebäude in Tiflis ist modern errichtet mit einem schönen Dach. Nach oben geschaut sind dezent versteckt Überwachungskameras angebracht. Dürfte auch zum aktuellen Thema zählen.
Foto von der TifOly und im Oly-Viewer nachgearbeitet.
LG Thomas

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

Die sind mir zum Thema denn doch etwas zu dezent versteckt.....

r.w. admin.

Bild des Benutzers Thomas N

Ja, die Kamera steht nicht gerade im Mittelpunkt. Manchmal ist Security oder geht und Überwachung auch versteckt vor. Nächstes Foto, denke noch nach, rücke ich esvnäher ins Thema.
LG Thomas

Bild des Benutzers Der_wahre_Olysseus

Bild: 

Vielleicht einfach nur trocken dokumentarisch, vielleicht aber auch lustig, vielleicht aber auch alles andere als lustig...

Bild des Benutzers Thomas N

Nüchterner kubistischer Bau und rundliches rote Schweinchen auf dem Pfahl. Hast Du eine Idee, wie das Seezeichen zu interpretieren ist? Hohe Wellen, Station unbesetzt...
LG Thomas

Bild des Benutzers Der_wahre_Olysseus

Da waren noch andere Pfosten, jeder trug ein anderes Tier und eine andere Farbe, wenn ich mich richtig erinnere.

Bild des Benutzers Der_wahre_Olysseus

Bild: 

Übrigens, dieses Ferkel bot sich auch für ´nen flachen Foto-Gag an. Aber der musste einfach sein...

Bild des Benutzers pitphotography

Hast Du eine Idee, wie das Seezeichen zu interpretieren ist? Hohe Wellen, Station unbesetzt..

Schwein gehabt, Security im Kasten ;-)
Ehrlich, ich weiß auch nicht anderes zu interpretieren ...

Fotografie ist meine liebste Freizeitbeschäftigung:-)

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

Was mich vor allem verunsichert, sind die hermetisch abgedichteten Ausguckfenster. Hat die Sicherheit gerade Feierabend oder sitzen die alle vor dem PC und kucken Überwachungsvideos?

r.w. admin.

Bild des Benutzers Der_wahre_Olysseus

Bild: 

Vielleicht besteht bei Ebbe keine akute Ertrinkungsgefahr?

Bild des Benutzers Olyknipser

Bild: 

(Energie-) Sicherheit?
Mit Sicherheit ein gesellschaftlich überaus relevantes Thema.
Habe die Darstellung auf dem Bild sicher romantisiert - daran ändert auch der Artfilter Dramatischer Effekt nichts.
Auf jeden Fall muß ein Windrad nach Beendigung seiner "Laufzeit" nicht für Jahrtausende als Sondermüll weggesperrt und von Security bewacht werden. Das ist ist schon mal sicher.
150mm
f4
Falk

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

Mir kommt da der Sicherheitsaspekt irgendwie nicht rüber. Wir alle wissen, was Windkraft ist. Insofern verlässt Du Dich auf die Assoziation, die andere liefern. Ich red mich aber leicht, schließlich fällt mir auch nichts Besseres ein. Wie kann die Sicherheit einer Windkraftanlage visualisiert werden? Was mir einfällt, wäre ein kleines Windrad an einem Bauernhof im amerikanischen Westen. Weil da Erzeugung und Verbrauch unmittelbar dargestellt werden. Aber die mitteleuropäischen Windräder stehen ja ziemlich weit weg vom Verbraucher. Vielleicht ist das auch das größte Problem....

r.w. admin.

Bild des Benutzers Andy

Bild: 

Ich hab da noch was in der Rabusche zu dem Thema, vielleicht wäre das ja eine Möglichkeit? Obwohl das wohl vordergründiger auf Umweltschutz als auf Sicherheit geht (wobei das was man bei der Esse sieht ist eigentlich nur Wasserdampf....)
Nur so als Idee für das Windrad (kein echter Beitrag zum Thema).

Andy
imvergleichsmodus

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

Die Photostory verliert man viel zu oft aus dem Auge. Da geht einiges, wo man sich andernfalls erst mühsam die Motive zusammensuchen muss.

r.w. admin.

Bild des Benutzers Andy

Bild: 

...hätte ich die beiden Motive ja auch noch, man muss halt nur ein wenig nach dem passenden Standort suchen. Da sieht nur das Windrad bedrohlicher aus und die Esse richtig niedlich ;-)

Andy
imperspektivemodus

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

Naja, die Überlegenheit der Windenergie.... Passt doch.

r.w. admin.

Bild des Benutzers pitphotography

Wenn statt Windräder Atom-Kuppeln wäre, dann würden die Atombefürworter sagen: Sichere Energie.

Man kann auch bei diesem Bild auch anders interpretieren, dass Windkraft sichere Energie ist und zwar das mit Sicherheit immer Wind da ist. Mit Sicherheit liefert Windkraft kein Sondermüll, aber manche sagen dass die Windkrafträder mit Sicherheit ein Schandmal der Landschaft sind.

Mir ist dennoch Windkraft lieber als Atom- oder Kohlekraft. Nichts raucht, nichts strahlt, aber ganz geräuschlos sind die Windräder aber nicht und mit Sicherheit auch eine Gefahr für Vögel in der Luft.

Fotografie ist meine liebste Freizeitbeschäftigung:-)

Bild des Benutzers pitphotography

Bild: 

Oben auf der Plattform der Kirche St. Peter in München. Oben links die Kameraüberwachung und rundum Schutzgitter. Der Rundgang der Plattform ist sehr eng, dass manche mit Sicherheit Platzangst kriegen könnte ;-)

Fotografie ist meine liebste Freizeitbeschäftigung:-)

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

Also mir würde dieses Gitter durchaus Sicherheit bedeuten.

r.w. admin.

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

Bild: 

Diese Festung gehörte zum Festungsgürtel von Verdun und wurde jahrelang von den Deutschen beschossen. Die Festung ist mehr oder weniger in dem Zustand, in dem sie 1918 aufgegeben wurde. Es wurden lediglich Munitionsreste und Blindgänger entfernt. Wo eine deutsche Granate eingeschlagen war, ist ein Loch in den Kasematten und der Schutt und das Erdreich durchgerutscht.
Die Versorungseinrichtungen und Unterkünfte hatten alle solche "Fenster" und "Türen" zu kleinen "Plätzen", die nicht verbunkert waren. Schon mit den ersten Granaten, die auf diesen Plätzen einschlugen, flogen natürlich alle Fenster und Türen aus den Rahmen. Zuerst behalf man sich mit grünem Stoff, das half zwar gegen Zugluft, aber nicht gegen Granaten. Die französischen Soldaten schnitten Eisenbahnschienen als Splitterschutz in die leeren Rahmen. Sicherheit ist etwas anderes, aber wenigstens besser als gar nichts.

r.w. admin.

Bild des Benutzers Andy

Bild: 

Also wenn Reinhard mit einer gemauerten Festung kommt, kann ich ja auch noch ein etwas anderes Exemplar zeigen.
So präsentierte sich die Ortschaft Bratsk im Jahre 1654 (und wird derzeit im Freilichtmuseum nachgebaut, ist aber noch nicht fertig, weswegen ein anderer Blickwinkel nicht möglich war).
Der dunkle Wachturm ist übrigens ein Original, der Rest ist sichbar neu.
Sicherheit wollten sich so die Bewohner hinter den Palisaden verschaffen - ich denke das ist auch deutlich sichtbar.

Andy
imfestungsmodus

PS: Falls einer Zuordnungsprobleme hat: das ist nicht im wilden Westen, sondern im fernen Osten, auch wenn sich der Baustiel ähnelt :-P

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

Hatten die 1654 in Bratsk noch keine Kanonen? Da war in Deutschland der 30-jährige Krieg gerade rum - und da haben sie ganz andere Festungen in Klump geschossen.....
Zum Thema Sicherheit: Ich finde, das passt. Ok, für Gustav Adolf wär das kein Hindernis gewesen, aber mit dem vorkragenden Torturm hat das für mich was mit Sicherheit zu tun. Und dass solche Freiluftmuseum immer ein bisschen schwer zu fotografieren sind - ist halt immer alles neu und fast aseptisch sauber - ist klar. Für mich passt das.

r.w. admin.

Bild des Benutzers Andy

Bild: 

..naja, Bären und Wölfe haben wohl auch heute recht selten Kanonen zur Verfügung ;-)
Es ging in der Taiga wohl eher um Schutz vor Tieren als vor fremden Armeen. Und richtig Krieg gegen die Ewenken gab es wohl nie (also zumindest nicht in dem Ausmaß wie die Indianerkriege in den USA) - dazu gab es da auch viel zu wenige Siedler.
Und ausßerdem gab es ja noch den Schutz durch die Kirche :-)

Andy
immuseumsmodus

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

Das ist doch mal was, was Mut macht. Dass es Menschen gibt, die sich nicht dauernd selber umbringen.

r.w. admin.

Bild des Benutzers jürgenS

Bild: 

Am 04.09.2016 hatten wir ein OLy-User-Treffen (Saarland-Pfalz)im Fort de Schoenenbourg. Hier ging es bis zu 30 Meter unter die Erde. Dort liefen wir Kilometerweite Gänge entang von Werkstätten, Kraftwerk, Unterkünfte, Lazarett und natürlich Kampfbunkern. Einfach mal nachlesen.
Hoffe das Bild passt zum Thema Sicherheit.

Viele Grüße, Jürgen

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

Das mit den Befestigunsanlagen.... Da habe ich was losgetreten.... Das was Du zeigst, ist der Munitionszugang zu Schoenenburg. Und da habe ich vom Fotografischen her ein paar Probleme damit: Der Vordergrund. Was will uns das sagen? Er nimmt gut die Hälfte des Bildes ein, es ist aber die Frage "Ist das was, oder kann das weg?". Die beiden Besucher, die da im Eingang stehen - das wirkt sehr zivil und gar nicht gefährlich. Wegstempeln? Sie lenken von Der Befestigung ab. Das ganze Bild hätte in meinen Augen eine halbe Blende weniger Licht vertragen. Dann wäre der Bunker nicht so hellgrau. Links ist grün, rechts ist der Bunker abgeschnitten. Der Bunker ist nicht symmetrisch abgebildet, aber auch nicht wirklich angriffslustig. Zum Thema Sicherheit hätte ich mich auf eine der Beobachtungskuppeln und den Stacheldraht konzentriert. Lange Brennweite und den grünen Hintergrund in die Unschärfe versaufen lassen. oder eben kurze Brennweite und nah an den Bunker ran und Diagonal durchs Bild laufen lassen. Eventuell mit Offenblende, so dass die Betonstrukturen im Vordergrund sind und der Rest in die Unschärfe läuft.

r.w. admin.

Bild des Benutzers jürgenS

Danke Reinhard für deine konstruktive Kritik.
Heute, zwei Jahre später, würde ich die Aufnahme auch gaaaanz anders angehen.
-"Ist das was, oder kann das weg?"- KANN WEG!

Viele Grüße,
Jürgen

Bild des Benutzers C-oly

Bild: 

Leider kein Lego für Erwachsene, sondern Betonschwellen am Rand des Frankfurter Ratsplatzes (dort findet zweimal pro Jahr die Dippemess(Volksfeste) statt). Die Schwellen warten dort auf ihren nächsten Einsatz, da der Platz zwischen den Festen u.a. für Großzirkusse, vor allem aber als Parkplatz für die nebenanstehende Eissporthalle und als Übungsgelände für diverse Fahrschulen genutzt wird.

Christine

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

Meine Idee dazu: Probiere es mal nicht mit dem Dramatic Tone, sondern mit partielle Farbe auf Rot. Damit käme der Sicherheitsaspekt für mich besser raus.

r.w. admin.

Bild des Benutzers C-oly

das eins der Autos im Hintergrund leider auch knallrot ist... und damit bei partieller Farbe rot im Wettstreit mit meinem Hauptmotiv steht.
Für mich stehen diese Betonteile, die beim rumstehen so harmlos daherkommen, auch keineswegs für Sicherheit im Sinne von Behütung/Unfallprävention, sondern für die Alltagsbedrohung duch Anschläge (also secrurity). Angeschafft wurden die in Frankfurt nämlich nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt.

Christine

P.S. Die Aufnahme ist von vorgestern (29.06.).

Bild des Benutzers Andy

...könnte man da anwenden: Das Bild aus RAW (ist doch da?) einmal sw (oder irgendeine andere partiele Farbe - nur nicht rot - wählen) und einmal mit parieller Farbe Rot entwickeln und in der Postbearbeitung (da sind wir ja sowieso) beide übereinander legen und das rote Auto maskieren (muss ja keine eng passende Maske sein). Mache ich auch mitunter so, genau wenn sowas droht, dass eine "Falschfarbe" auffällig wird.

Andy
imtricksermodus

Bild des Benutzers Olyknipser

Christine - Reinhards Idee mit dem Rotfilter finde ich auch gut. Vielleicht könnte man die vordere Ecke des Blocks noch mehr akzentuieren (näher ran, ggf. 7mm) und die Flucht dramatisieren. Dann wäre so nebenbei auch das angeschnittene "irgendwas" links aus dem Bild...
LG, Falk

Bild des Benutzers C-oly

Ist kein Problem, aber das Auto hinten links ist eben auch rot, d.h ich müsste nochmal hin und hoffen, das der Hintergrund kein rotes Auto hat und der Vordergrund wieder frei ist. Mal schauen, ob ich das morgen oder übermorgen einbauen kann, ich bin halt nicht direkt aus Frankfurt und habe auch nur das 12-100 mm auf meiner Dienstreise mit.
Christine

Bild des Benutzers Schappi

Bild: 

Mal Friedliche Sicherheit:
Rettungschwimmerposten in Westerland heute Morgen extra für euch fotografiert

Bild des Benutzers Schappi

Bild: 

Und noch Eines extra heute für das Thema gemacht
Hinweisschilder am Strand während des Kitesurfcups auf Sylt inklusive Warnung vor der Buhne im Hintergrund
Gruß
Schappi

Bild des Benutzers Andy

Bild: 

Da offenbar keiner was passendes hat, komme ich noch mal um die Ecke und diesmal wird es tierisch.
Die Schildkröte hat ihren sicheren Schutz, der ihr in diesem Fall auch ganz klar das Leben rettet, sie ist, mit einiger Anstrengung, aber vollkommen unverletzt aus dieser Situation herausgekommen - wenn das nicht dem Thema entspricht, was dann? ;-)

Ich bin mir nicht sicher ob ich das Bild schon mal hier gezeigt habe - es ist ja auch älter - aber ich wollte mal was anderes als menschliche Sicherungen zeigen.

Andy

PS: natürlich musste das Krokodil nicht verhungern, das Bild stammt aus dem Meeresaquarium in Zella-Mehlis und ist mal bei einem MotOly entstanden.

PPS: die Aufnahmebedingungen waren natürlich nicht ideal, das Licht so lala und das Wasser alles andere als klar und durch die Scheibe musste ich natürlich auch fotografieren.

Bild des Benutzers latediver

In Anbetracht der Aufnahmebedingungen ziemlich gut getroffen, sowohl das Thema als auch das Motiv. :)

Grüsse aus Lauf
Peter

"Das Motiv für sich ist nichts, das Licht ist alles.
Lernen wir darum, dieses Licht zu entdecken (Léonard Misonne 1870-1943")

Bild des Benutzers latediver

Bild: 

Fetzenfische (Solegnathinae) umfasst verschiedene Seenadelarten aus dem Indopazifik, darunter die bekannten Fetzenfische von den Küsten Australiens. Die Fetzenfische unterscheiden sich durch ihre blattartigen, der Tarnung dienenden Hautauswüchse von den übrigen Mitgliedern der Gruppe.

Kennzeichnend für die Tiere ist eine Vielzahl Auswüchse, die sie in ihrem Lebensraum perfekt tarnen. Exemplare aus seichtem Wasser sind gelb oder grünlich gefärbt, diejenigen aus tieferen Regionen eher dunkelbraun bis burgunderrot. Große Fetzenfische werden 35 Zentimeter lang.
Quelle: Wikipedia

aufgenommen auf den Philippinen in ca. 20m Wassertiefe.

Grüsse aus Lauf
Peter

"Das Motiv für sich ist nichts, das Licht ist alles.
Lernen wir darum, dieses Licht zu entdecken (Léonard Misonne 1870-1943")

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

Das
ist
also
ein
Fisch.

Okeeeeh.....

Für mich sieht das wie ein Stück NATO-Stacheldraht aus....

Treffer.

r.w. admin.

Bild des Benutzers Andy

....d.h. dann die Tarnung wäre an der ungarischen Grenze perfekt.... - nur was will ein Fisch in der Puszta?

Andy
imtarnmodus

PS: sorry, konnte nicht wiederstehen, die Vorlage mit dem Stacheldraht....

Bild des Benutzers latediver

Bild: 

Sardinenschwarm vor der Insel Pescador/Philippinen. Der Schwarm gibt den einzelnen Tieren Sicherheit, da Fressfeinde kein einzelnes Individuum ausmachen können.

Grüsse aus Lauf
Peter

"Das Motiv für sich ist nichts, das Licht ist alles.
Lernen wir darum, dieses Licht zu entdecken (Léonard Misonne 1870-1943")

Bild des Benutzers Reinhard Wagner

An dem Bild gibt's von meiner Seite nichts zu kommentieren und nichts zu mäkeln. Es ist ein Bild, von dem ich am liebsten eine Fototapete hätte, die ich an zwei Wände eines Zimmers kleben würde.
Und mich dann in dieses Eck setzen.
Und Walgesänge anhören.

r.w. admin.

Bild des Benutzers Martin W.

Bild: 

Ich reiche mal ein Bild nach für Montag. Da war ich in etwas südlicheren Gefilden unterwegs...

Hier sieht man ein leerstehendes Schloss. Bzw. dessen verrammelte Tordurchfahrt und Seitentür.

Und zur Info dazu:
Bis vor Kurzem waren hinter diesem Tor sog. Behinderte weggeschlossen!
Zu ihrer Sicherheit? Zur Sicherheit der Dorfbewohner?
Oder weil es so schön bequem war: wegsperren und sie sind aus dem Sinn?
Quasi-Knast ist billiger als Betreutes Wohnen?!

War wohl doch nicht so günstig, denn nach Skandalen über Gewalt an den Bewohnern wurde die "Einrichtung" aufgelöst. Der Knast-Charakter ist jedoch geblieben...

Zyniker könnten jetzt vermuten, dass hier bald ein "Transitzentrum" eingerichtet wird.

*grmpf*

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Bild des Benutzers Reinhard Wagner

Das Foto passt natürlich zum Thema. Aber es gefällt mir vor allem fotografisch. Dieses Tor-Tripel zusammen mit der eigentlich im Licht verschwindenden Mauer hat was. Die Tore sind hier nicht die eigentlich durchlässigen Teile der Mauer, sondern sie sind die Barriere selbst, während die Mauer eigentlich durchscheinend wird. Spannender Ansatz.

r.w. admin.

Bild des Benutzers Martin W.

Ja, dein Eindruck hat mich auch bewogen, das Bild 3-mal zu machen...
Das erste Mal mit meinem heißgeliebten Vintage-Filter. Der macht das Ganze aber viel zu "niedlich".
Dann habe ich Dramatic Tone probiert. Da saufen die Tore ab (das Gucklock verschwindet fast vollständig). Das Bild-Gewicht liegt dann eher auf dem Portal, was stark betont wird. Außerdem peppt plötzlich des wenige Grün am Rand so heftig, dass es dem Bild fast wieder das Drama nimmt...
Richtig gut fand ich erst mein Monochrom-Preset mit aufgehellten Lichtern und runter gezogenen Tiefen: jetzt hat das Schloss selber eine gewisse Leichtigkeit, die Tore sind jedoch derartig mächtig, dass der Knast-Charakter voll raus kommt. :-)

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Bild des Benutzers Reinhard Wagner

So ein Making-Of freut mich. Genauso wie Dein Blogartikel zu den Artfiltern.
https://dreiklang.de/sind-effektfilter-professionell
Vor allem, wenn das Making Of zu so einem Bild kommt.
Und da weiß ich dann wieder, warum ich Dich a) für einen klasse Fotografen halte und b) die PEN-F bis heute meine Lieblingskamera ist....

r.w. admin.

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